Gewähltes Thema: Essenzielle Techniken der Reisefotografie – Kurse. Starte hier mit inspirierenden Lektionen, lebendigen Geschichten und praktischen Übungen, die dir helfen, unterwegs bewusster und kreativer zu fotografieren. Abonniere unsere Updates und stelle deine Fragen direkt in den Kommentaren.

Fundament legen: Die Basis für starke Reisefotos

Lerne, Belichtungskorrektur, ISO-Automatik und Messmethoden bewusst einzusetzen, damit du nicht vom Zufall abhängig bist. Teile in den Kommentaren, wo du zuletzt gegen die Automatik gewonnen hast und was sich an deinen Bildern dadurch konkret verändert hat.

Licht beherrschen: Von Sonnenaufgang bis Neon

In Lissabon erzählte uns eine Teilnehmerin, wie sie erst im blauen Dämmerlicht die ruhige Seele der Gassen fand. Vergleiche beide Phasen an einem Ort, notiere die Wirkung, und poste dein Lieblingsbild mit deiner Begründung für die gewählte Stimmung.
Suche Wege, Geländer, Uferlinien oder Lichtkanten, die zum Motiv führen. Baue Vorder-, Mittel- und Hintergrund als Ebenen auf. Lade eine Miniserie hoch und erkläre, wie du den Blickfluss geplant und Störmomente bewusst eliminiert hast.

Komposition, die zieht: Ordnung im Abenteuer

Ein Blatt, ein Felsen, ein gelbes Taxi: Kleine Anker schaffen große Tiefe. Experimentiere mit offener Blende und leicht versetzter Perspektive. Kommentiere, welcher Vordergrund dir half, ein flaches Motiv in eine räumliche Szene zu verwandeln.

Komposition, die zieht: Ordnung im Abenteuer

Storytelling & Ethik: Respektvoll erzählen

Arbeite in Sequenzen: Ankommen, Annähern, Detail, Weite, Abschluss. So entsteht ein nachvollziehbarer Reisebogen. Poste deine 5er-Serie und schildere, welcher Moment das Herz deiner Geschichte trägt und warum.

Storytelling & Ethik: Respektvoll erzählen

Frage freundlich, zeige das Foto, biete eine Kopie an. Nähe entsteht durch Respekt, nicht durch heimliche Distanz. Erzähle, wie ein kurzes Gespräch deine Porträts vertieft hat und welche einfachen Sätze dir das Ja erleichtert haben.

Storytelling & Ethik: Respektvoll erzählen

Zeige Umgebung, Geräusche und Spuren des Alltags, statt nur exotische Reize zu jagen. Kommentiere, wie du ein bekanntes Motiv ent-klischeeisiert hast, und lade Leser ein, dir Feedback zu Balance zwischen Authentizität und Ästhetik zu geben.

Nachbearbeitung im Reisealltag

Mobiler RAW-Workflow mit klaren Presets

Importiere selektiv, wähle in Serien, nutze wenige, ortstreue Presets als Startpunkt. Erzähle, wie du mit fünf Minuten pro Motiv eine konsistente Reiseästhetik geschaffen hast, und teile vorher-nachher Beispiele für gemeinsames Lernen.

Farben treu halten: Weißabgleich und Profilwahl

Passe Weißabgleich nach Erinnerung, nicht nach reiner Neutralität. Wähle Profile, die Hauttöne und Abendlichte bewahren. Frage nach Feedback, ob dein Look die Stimmung des Ortes authentisch transportiert oder zu stark stilisiert wirkt.

Feinschliff: selektiv statt pauschal

Dodge & Burn, lokale Klarheit, dezentes Rauschen – gezielt statt flächig. Beschreibe einen Moment, in dem ein kleiner, lokaler Eingriff die Erzählung schärfte, und bitte die Leser, ähnliche Vorher-Nachher-Erfahrungen zu teilen.
Sensorluarmatur
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